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Kein Teil des Hauses ist so sehr Wind und Wetter ausgesetzt wie das Dach. Dennoch wird die Notwendigkeit einer Komplettsanierung häufig unterschätzt. Dabei ist ein einwandfreies Dach unersetzlich, sei es hinsichtlich des Immobilienwerts oder für Heiz- und Energiekosten.
Tag und Nacht ist das Dach dem Wetter schutzlos ausgeliefert. Deshalb sollte man es gründlich pflegen und regelmäßig überprüfen - manche Teile öfter, andere erst nach einigen Jahren.
Keine Jahreszeit belastet das Dach so sehr wie der Winter. Extreme Temperaturschwankungen und massive Schneelasten sind nur zwei Beispiele. Beachtet man jedoch ein paar Tipps, dann ist man auch im Winter unter der "fünften Fassade" gut geschützt.
Nach dem Winter sind viele Dächer in Mitleidenschaft gezogen. Daher sollte man im Frühling die gesamte Dachkonstruktion von einem Fachmann überprüfen lassen und gegebenenfalls Schäden beheben, um teure Folgeschäden zu vermeiden.
Zentrale Gesichtspunkte bei der Sanierung des Dachstuhls sind der Wohnkomfort und damit verbunden die Dämmeigenschaften bzw. der Energieverbrauch. Ziel ist ein wohngesundes Raumklima, das mit niedrigen Heizkosten auskommt.
Wenn das Hausdach in die Jahre kommt und eine Sanierung ansteht, entscheiden sich manche Besitzer für eine vermeidlich preisgünstige Neubeschichtung des Daches - zu Unrecht, da eine Beschichtung zahlreiche Probleme aufwerfen kann.
Bei einer Dachumdeckung empfiehlt es sich, gleichzeitig auch den Dachstuhl mit auszubauen. Dies ist meist deutlich preiswerter als ein kompletter Neubau und schafft attraktiven Zusatzwohnraum.
Ein heruntergekommenes Dach sieht nicht nur schlecht aus, es mindert auch den Wert der gesamten Immobilie. Gerade deshalb ist eine Dachsanierung eine gute Maßnahme, wenn man die eigenen vier Wände beispielsweise als Altersvorsorge nutzen will.
Regelmäßige Wartungen und fachmännisch durchgeführte Reparaturen beugen gravierenden Dachschäden vor und zahlen sich daher aus.
Die Qualität der Dacheindeckung hat einen entscheidenden Einfluss auf den Wiederverkaufswert einer Immobilie. Daher lohnt es sich, regelmäßig in die Wartung des Daches zu investieren.
Die Krönung des Hauses - das Dach - schützt die Bewohner nicht nur vor Wind und Wetter, sondern kann geschickt geplant auch als willkommene Einnahmequelle fungieren.
Optimale Dämmeigenschaften, ein hoher Schallschutz, reichlich Sonnenlicht und ein schöner Ausblick - es gibt viele Gründe, die für neue Dachfenster sprechen. Dabei sollte man jedoch auf einige Dinge achten.
Nach einem heftigen Sturm oder gar einem vorüber ziehenden Orkan, gilt es für die Betroffenen etwaige Schäden an Dach oder Haus möglichst schnell und vor allem reibungslos zu beseitigen.
Egal ob Schiefer, Zink, Betondachstein oder Dachziegel: Moderne Dachbaustoffe bieten den Bewohnern beständigen Schutz vor Wind und Wetter und fördern zudem ein wohngesundes Raumklima.
Schimmel sieht nicht nur hässlich aus, unter Umständen kann sogar die Gesundheit der Bewohner in Mitleidenschaft gezogen werden. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Schimmel jedoch auf Dauer aus der heimischen Dachwohnung verbannen.
Eine optimale Wärmedämmung verbessert nicht nur die Wohnqualität, sondern trägt auch entscheidend zur Heizkostenersparnis bei.
Wer beim Dachausbau selbst Hand anlegt, kann unter Umständen jede Menge Geld einsparen. Dabei gilt es jedoch einige wichtige Aspekte zu beachten, um auch langfristig davon zu profitieren.
Ein Dachgeschoss lässt sich für die verschiedensten Zwecke ausbauen. Ganz egal, ob als Kinder- oder Gästezimmer, Wellness- oder Hobbybereich - für Hausbesitzer entsteht so preiswerter und attraktiver Zusatzwohnraum.
Wer statt teurem Leitungswasser bei der Gartenbewässerung in Zukunft lieber Regenwasser verwendet, tut Geldbeutel wie Umwelt einen großen Gefallen. Einzige Voraussetzung ist ein so genanntes "intelligentes" Dachentwässerungssystem.
Mit "intelligenten" Dachentwässerungssystemen kann man Regenwasser sammeln, ohne dass die Tonne überläuft. Leitungswasser wird so im Garten überflüssig. Das schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt.
Mit einem gut gedämmten Dach lässt sich nicht nur das Wohnklima erheblich verbessern, sondern auch der CO2-Ausstoss deutlich reduzieren. Davon profitiert nicht nur die Umwelt - auch die Heizkosten sinken spürbar.
In Zeiten hoher öl- und Strompreise sind Photovoltaik-Anlagen mehr denn je eine lukrative Alternative. Doch trotz staatlicher Förderung eignet sich nicht jedes Dach als heimisches Kraftwerk.
Das Dach eignet sich nicht nur zur Stromerzeugung. Solarthermie deckt in vielen Monaten den Warmwasserbedarf und wird als umweltfreundliche Technologie staatlich gefördert.
Solarenergie hat viele Vorteile: Sie nutzt der Umwelt und hilft langfristig Energiekosten zu sparen. Besonders schlau, wenn man die kostenlose Sonnenenergie gleich doppelt nutzt: als Photovoltaik- und Solarthermie-Anlage.
Mit Hilfe von Solarthermie lässt sich Sonnenenergie in Warmwasser umwandeln. Das hilft beim Energiesparen und schont zugleich die Umwelt, da weniger Heizenergie verschwendet wird.
Nutzer von Photovoltaik-Anlagen besitzen ihr eigenes kleines Kraftwerk auf dem Dach. Der Vorteil: Der erzeugte Strom ist kostenlos, schont die Umwelt und kann zu staatlich garantierten Preisen in das öffentliche Netz eingespeist werden.
Eine Vielzahl an Förderprogrammen rund ums Dach hält Zuschüsse und verbilligte Darlehen für Neubau und Sanierung, Wärmedämmung und Solaranlagen bereit.
